Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

MDR-Chefin Wille fordert Konsequenzen nach Affäre um gestürzte ARD-Chefin Schlesinger

In einer internen Videokonferenz haben MDR-Mitarbeiter ihre Chefin zu den Folgen des RBB-Skandals befragt. Jetzt äußert sich die Intendantin erstmals öffentlich.

Von Hagen Eichler 12.08.2022, 17:50
Die Affäre in der Nachbaranstalt RBB macht ihr Sorgen: MDR-Intendantin Karola Wille.
Die Affäre in der Nachbaranstalt RBB macht ihr Sorgen: MDR-Intendantin Karola Wille. Foto: Jan Woitas/dpa

Magdeburg - Die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), Karola Wille, geht auf Distanz zu der affärenumwitterten früheren ARD-Chefin Patricia Schlesinger. Die Vorwürfe gegen diese seien „sehr schwerwiegend“, sagte ein MDR-Sprecher am Freitag auf MZ-Anfrage. „Wie alle in der ARD erwarten auch wir eine zügige lückenlose Aufklärung, und dass die notwendigen Konsequenzen gezogen werden.“

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