„Eine Kanonenkugel“

Kampf gegen Corona: Was ein Verfassungsrechtler aus Halle zu einer möglichen Impfpflicht sagt

Der hallesche Verfassungsrechtler Kluth spricht sich für eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen aus. Warum er eine allgemeine Verpflichtung kritisch sieht.

25.11.2021, 06:28 • Aktualisiert: 25.11.2021, 06:38
In Österreich soll eine allgemeine Impfpflicht eingeführt werden. Dagegen gibt es massive Proteste, wie hier in Wien.
In Österreich soll eine allgemeine Impfpflicht eingeführt werden. Dagegen gibt es massive Proteste, wie hier in Wien. Foto: dpa

Halle (Saale)/MZ - In der Politik mehren sich die Stimmen, die eine Impfpflicht einführen wollen, um das Corona-Virus einzudämmen. Doch die rechtlichen Hürden seien hoch, sagt Winfried Kluth, Professor für Öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Denn der Staat müsse zunächst mildere Mittel im Kampf gegen das Virus einsetzen. Warum der ehemalige Richter am Landesverfassungsgericht Sachsen-Anhalt aktuell nur eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen für akzeptabel hält, erläutert er im Gespräch mit MZ-Redakteur Steffen Höhne.

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