Advent in Sachsen-AnhaltEnergie, Besucher, Preise: Warum die Weihnachtsmärkte eine überraschende Bilanz ziehen

Lichter, Schlittschuhbahn, Heizpilze: Aufgrund der Energiekrise setzten die Weihnachtsmärkte in Sachsen-Anhalt den Rotstift an. Trotzdem ist der Andrang so groß wie seit Jahren nicht. Woran das liegt und wie sich die Preise für Glühwein und Bratwurst entwickelt haben.

Von Max Hunger Aktualisiert: 08.12.2022, 15:25
Trubel auf dem Marktplatz in Halle: Der Andrang auf die Weihnachtsmärkte in Sachsen-Anhalt ist so groß wie zuletzt vor drei Jahren.
Trubel auf dem Marktplatz in Halle: Der Andrang auf die Weihnachtsmärkte in Sachsen-Anhalt ist so groß wie zuletzt vor drei Jahren. (Foto: imago/schellhorn)

Halle (Saale)/MZ - Die Energiekrise hat das Land fest im Griff, doch die Weihnachtsstimmung wollen sich die Bürger offenbar nicht vermiesen lassen: Sachsen-Anhalts Weihnachtsmärkte zählen so viele Besucher wie zuletzt vor drei Jahren, mitunter sogar mehr. Das ergab eine MZ-Umfrage. Demnach sorgt vor allem der Wegfall der Corona-Beschränkungen für Besucherandrang. Die Veranstalter müssen sich jedoch auf die Energiekrise einstellen – und die Besucher auf gestiegene Preise.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+6 Monate für nur 5,99 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt MZ+ kennenlernen und 7 Tage >>testen<<.