Verliert er nun seinen Ausschussvorsitz?

AfD-Mann Büttner vergleicht Corona-Politik mit Ausgrenzung der Juden

Der AfD-Politiker Matthias Büttner hat im Landtag von Sachsen-Anhalt für einen Eklat gesorgt. Wackelt jetzt sein Posten als Chef des Innenausschusses?

Von Jan Schumann 28.01.2022, 17:21
Wackelt sein Posten als Innenausschuss-Chef? Der Staßfurter AfD-Abgeordnete Matthias Büttner.
Wackelt sein Posten als Innenausschuss-Chef? Der Staßfurter AfD-Abgeordnete Matthias Büttner. Foto: dpa

Magdeburg/MZ - Mit einem Nazi-Vergleich in Bezug auf die Corona-Politik hat der Staßfurter AfD-Abgeordnete Matthias Büttner im Landtag für einen Eklat gesorgt. In einer Parlamentsrede unterstellte er den Regierungsparteien am Freitag die politische Ausgrenzung von Ungeimpften. „Sie machen das, was schon vor 2.000 Jahren und auch 1933 bis 1945 funktioniert hat: Sie machen einen Teil der Gesellschaft zum Sündenbock.“ Von 1933 bis 1945 hatten die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler systematisch Juden verfolgt und ermordet.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+ 6 Monate für nur 5,99 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt registrieren und 3 Artikel in 30 Tagen kostenlos lesen>> REGISTRIEREN<<