AfD-„Flügel“ gestutzt

AfD-„Flügel“ gestutzt: Darum sind Parteifreunde derzeit mit gezückten Messern unterwegs

Magdeburg - Es ist erst ein halbes Jahr her, da konnten die Rechtsausleger in der AfD vor Kraft kaum laufen. In Magdeburg kamen die wichtigsten Köpfe des „Flügels“ zusammen und höhnten offen über Parteichef Jörg Meuthen. „Der Professor in Stuttgart“ habe keine anderen Sorgen, als das passende Anlagekonzept für sein 15.000-Euro-Monatsgehalt zu finden, ätzte ein Vertrauter von Björn Höcke. Unter den amüsierten Zuhörern in der ersten Reihe: Andreas Kalbitz, AfD-Fraktionschef in Brandenburg, und Frank Pasemann, Bundestagsabgeordneter aus ...

Von Hagen Eichler 24.08.2020, 04:00

Es ist erst ein halbes Jahr her, da konnten die Rechtsausleger in der AfD vor Kraft kaum laufen. In Magdeburg kamen die wichtigsten Köpfe des „Flügels“ zusammen und höhnten offen über Parteichef Jörg Meuthen. „Der Professor in Stuttgart“ habe keine anderen Sorgen, als das passende Anlagekonzept für sein 15.000-Euro-Monatsgehalt zu finden, ätzte ein Vertrauter von Björn Höcke. Unter den amüsierten Zuhörern in der ersten Reihe: Andreas Kalbitz, AfD-Fraktionschef in Brandenburg, und Frank Pasemann, Bundestagsabgeordneter aus Magdeburg.

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