Astrazeneca angekündigt

Astrazeneca angekündigt: Burgenlandkreis erhält 3.200 zusätzliche Impfdosen

Weissenfels/Zeitz - Im Burgenlandkreis soll am Wochenende eine zusätzliche Lieferung von 3.200 Impfdosen des Herstellers Astrazeneca ankommen und auf die vier Impfzentren im Landkreis verteilt werden. Darüber informierte Landrat Götz Ulrich (CDU) am Donnerstagnachmittag. Dadurch können zusätzliche Termine für Impfwillige freigeschaltet werden. Auch für die bereits gelieferten Impfdosen seien noch Anmeldungen in den Impfzentren in Zorbau und Zeitz möglich. Von 4.300 freigeschalteten Terminen seien derzeit erst rund 2.900 ...

Von Martin Walter
Eine Frau erhält eine Impfung (Symbolbild) dpa

Im Burgenlandkreis soll am Wochenende eine zusätzliche Lieferung von 3.200 Impfdosen des Herstellers Astrazeneca ankommen und auf die vier Impfzentren im Landkreis verteilt werden. Darüber informierte Landrat Götz Ulrich (CDU) am Donnerstagnachmittag. Dadurch können zusätzliche Termine für Impfwillige freigeschaltet werden. Auch für die bereits gelieferten Impfdosen seien noch Anmeldungen in den Impfzentren in Zorbau und Zeitz möglich. Von 4.300 freigeschalteten Terminen seien derzeit erst rund 2.900 belegt.

Impfen lassen können sich derzeit Personen der zweiten Impfkategorie, worunter hauptsächlich über 70-Jährige, Menschen mit chronischen Erkrankungen, aber auch die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen fallen, so Götz Ulrich. Und noch eine weitere Personengruppe kann sich für die Termine anmelden. Auf Anregung des Kreiswahlleiters Ralf Michel dürfen sich auch Wahlhelfer, die die Landratswahl im Burgenlandkreis am 11. April in den Wahllokalen begleiten, impfen lassen.

Anmeldungen für Impfungen sind unter https://corona.burgenlandkreis.de oder in der Zeit von 8 bis 19 Uhr telefonisch beim Bürgertelefon der Kreisverwaltung unter 03445/731646 oder 03445/731647 möglich. Zudem werden die Gemeinden des Burgenlandkreises am Freitag eigene Telefonnummern für die Impf-Anmeldung einrichten. Eine Ausnahme bildet die Einheitsgemeinde Teuchern. Aufgrund der hohen Infektionslage stünden dort nicht genügend Mitarbeiter für eine Betreuung eines Impftelefons zur Verfügung, wie Bürgermeister Marcel Schneider (parteilos) erklärt. (mz)