Zeitzer Industriegeschichte

Frauen und Kinderwagen in Zeitz: Nicht nur bei Zekiwa waren viele Frauen beschäftigt

Die Produzenten in Zeitz hatten viele Mitarbeiterinnen, auch in wichtigen Positionen. Wie es einigen dabei ergangen ist.

Von Petrik Wittwika 16.05.2022, 20:00
 Arbeiter und Arbeiterinnen der Holz- und Metallschleiferei sowie der Vernickelungs- und Emaillieranstalt bei E.A. Naether (1896) sind auf diesem historischen Foto zu sehen. Und wie man sieht: Es sind viele Frauen.
Arbeiter und Arbeiterinnen der Holz- und Metallschleiferei sowie der Vernickelungs- und Emaillieranstalt bei E.A. Naether (1896) sind auf diesem historischen Foto zu sehen. Und wie man sieht: Es sind viele Frauen. Foto: Deutsches Kinderwagenmuseum Zeitz

Zeitz/MZ - „Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen“, hat Kurt Tucholsky vor über 90 Jahren in der Wochenzeitschrift „Die Weltbühne“ verkündet. Wie einmal mehr zutreffend das ist, beweist ein Blick in die Geschichte des Kinderwagens, denn eine herausragende Rolle in der Zeitzer Kinderwagenindustrie spielte in dieser Hinsicht seit dem späten 19. Jahrhundert die Arbeitskraft der Frau.

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