Klimawandel im Burgenlandkreis

Förster fordern: Den Wäldern das Wasser lassen

Was die Unterhaltungsverbände dazu sagen und wie eine Gesetzesänderung helfen soll.

Von Martin Walter Aktualisiert: 27.09.2022, 16:49
Christian Kah, Umweltamtsleiter des Burgenlandkreises, und die Forstwirte  Arndt Gerber und Jürgen Hartung  (v.l.n.r.) tauschen sich über den Zustand der Wälder aus.
Christian Kah, Umweltamtsleiter des Burgenlandkreises, und die Forstwirte Arndt Gerber und Jürgen Hartung (v.l.n.r.) tauschen sich über den Zustand der Wälder aus. Foto: Martin Walter

Zeitz/Schulpforta/MZ - Unter der zunehmenden Trockenheit haben auch die Wälder im Burgenlandkreis zu leiden. Dabei sind sie im Hinblick auf den Klimawandel nicht nur ein wichtiger CO2-, sondern auch Wasserspeicher. So sind etwa im Zeitzer Forst in diesem aber auch schon in den vergangenen Sommern „viele Bäume in die Knie gegangen“, wie Alexander von Feilitzsch sagt, der dort rund 200 Hektar Wald besitzt.

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