„Transparenz nicht beachtet“

Rechnungshof kritisiert Vergabe bei Planungsaufträgen der Stadt Wittenberg

Der Landesrechnungshof hat die städtebauliche Planung der Lutherstadt Wittenberg im Visier. So seien die „Grundsätze der Transparenz, der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit“ bei der Verwendung öffentlicher Mittel „nicht ausreichend beachtet“. Wie die Stadtverwaltung darauf antwortet.

Aktualisiert: 01.08.2022, 12:04
Neues Rathaus  in Wittenberg
Neues Rathaus in Wittenberg (Foto: Klitzsch)

Wittenberg/MZ/IRS - Der Landesrechnungshof hat die Vergabepraxis der Lutherstadt Wittenberg kritisiert. Er hatte zuvor Aufträge für „städtebauliche Planungsleistungen“ aus den Jahren 2013 bis 2020 auf „Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit“ geprüft. Das Budget der Kommune für diese Planungsleistungen beträgt den Angaben zufolge jährlich 130.000 Euro.

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