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Radweg

Nach Diebstahl: Wie neue Rasthütte bei Zembschen Langfinger abschrecken soll

Ein Jahr nach dem Verschwinden eines Unterstands hat die Kulturstiftung ein neues Gestell besorgt.

Von Tobias Schlegel Aktualisiert: 18.05.2022, 10:14
Ulrike Kalteich und Andy Haugk von der Kulturstiftung Hohenmölsen in der neuen Rasthütte unweit von Zembschen.
Ulrike Kalteich und Andy Haugk von der Kulturstiftung Hohenmölsen in der neuen Rasthütte unweit von Zembschen. Foto: Tobias Schlegel

Hohenmölsen/MZ - Der Chef persönlich macht den Sicherheitstest: „Ich habe versucht, den Unterstand anzuheben - es ist mir nicht gelungen“, sagt Andy Haugk und lacht. Der Direktor der Kulturstiftung Hohenmölsen und parteilose Bürgermeister der Drei-Türme-Stadt hat Grund zur Freude: Ein Jahr, nachdem auf einem Aussichtspunkt bei Zembschen unweit des Recarbo-Radwegs eine Rasthütte der Kulturstiftung von Unbekannten gestohlen worden war, hat diese einen neuen Unterstand für Radfahrer und Wanderer angeschafft.

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