Streit mit LieferantenGas nicht geliefert: Bleibt der Burgenlandkreis auf 679.000 Euro Mehrkosten sitzen?

Ende 2021 schloss der Burgenlandkreis mit einem österreichischen Unternehmen einen Gas-Liefervertrag. Doch die Österreicher lieferten nicht. Der Landkreis musste in die deutlich teurere Grundversorgung wechseln - und will die Mehrkosten nun erstattet haben.

Von Martin Walter 24.01.2023, 16:00
Der Burgenlandkreis hatte 2021 einen Vertrag mit einem österreichischen Gaslieferanten geschlossen - doch der lieferte nicht. Nun droht in Rechtsstreit um die Folgekosten. 
Der Burgenlandkreis hatte 2021 einen Vertrag mit einem österreichischen Gaslieferanten geschlossen - doch der lieferte nicht. Nun droht in Rechtsstreit um die Folgekosten.  (Foto: dpa)

Weissenfels/MZ - Allein im ersten Quartal 2022 sind Mehrkosten in Höhe von rund 679.000 Euro für Erdgas auf den Burgenlandkreis zugekommen, weil er in die Grundversorgung wechseln musste.

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