Einmalig in Mitteldeutschland

Archäologische Sensation: War Hohenmölsen einst eine bronzezeitliche Megacity?

Seit März wird die Fläche eines künftigen Wohngebiets neben dem Gymnasium von Wissenschaftlern untersucht. Welche Erkenntnisse sie in Hohenmölsen erlangt haben und warum womöglich die Bergbaugeschichte der Stadt neu geschrieben werden muss.

Von Tobias Schlegel 18.11.2022, 09:37
Grabungsleiterin Xandra Dalidowski befindet sich in einer einstigen Abfallgrube, in der das Skelett eines etwa achtjährigen Kindes entdeckt wurde, das wahrscheinlich vor 2.700 Jahren lebte.
Grabungsleiterin Xandra Dalidowski befindet sich in einer einstigen Abfallgrube, in der das Skelett eines etwa achtjährigen Kindes entdeckt wurde, das wahrscheinlich vor 2.700 Jahren lebte. (Foto: Tobias Schlegel)

Hohenmölsen/MZ - Mit dem Abbau der Braunkohle im 19. Jahrhundert begann der Aufschwung in Hohenmölsen. Einwohnerzahl und Wohlstand stiegen rasant – bis heute profitiert die Stadt von dem Bergbau. Doch womöglich muss die Bergbaugeschichte der Stadt noch einmal neu geschrieben werden.

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