Asklepios-Konzern

Defizit, aber kein Stellenbau zu befürchten

Welche Gründe es dafür gibt und wofür in der Weißenfelser Klinik dennoch investiert wurde.

Von Martin Walter 26.01.2022, 18:38 • Aktualisiert: 31.01.2022, 11:15
Die Weißenfelser Asklepios-Klinik
Die Weißenfelser Asklepios-Klinik (Foto: David Cray)

Weissenfels/MZ - Rund zwei Jahre Corona-Pandemie haben die Ärzte und Pflegekräfte oft bis an ihre Belastungsgrenze gebracht - doch sind die Krankenhäuser auch an den Rand ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit gelangt? Asklepios hat zumindest ein Defizit verbucht. Zu den Zahlen einzelner Kliniken äußert sich das Unternehmen zwar nicht. Doch während der gesamte Asklepios-Konzern im Vor-Corona-Jahr 2019 noch einen Gewinn von 172,3 Millionen Euro gemacht hatte, hat er im ersten Corona-Jahr 2020 einen Verlust von 65,1 Millionen zu verzeichnen, wie das Unternehmen auf MZ-Anfrage mitteilt. Die Zahlen für 2021 werden indes erst Ende Mai veröffentlicht.

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