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Coronavirus: Kommen extra Impfaktionen im Weißenfelser Schloss?

Linken-Politiker haben Vorschläge, wie sich die Quote im Landkreis steigern lässt. Was der Landrat umsetzen möchte und auf welches Mittel noch gewartet wird.

Von Martin Walter Aktualisiert: 20.01.2022, 21:34
Wenn es nach den Linken-Politikern geht, könnte auch in Sehenswürdigkeiten wie dem Weißenfelser Schloss - hier ein Blick in die Schlosskirche - geimpft werden.
Wenn es nach den Linken-Politikern geht, könnte auch in Sehenswürdigkeiten wie dem Weißenfelser Schloss - hier ein Blick in die Schlosskirche - geimpft werden. Foto: Marco Junghans

Weissenfels/MZ - 66,03 Prozent der Menschen im Burgenlandkreis haben nach Angaben des Landessozialministeriums bislang mindestens eine Covid-Impfung erhalten. Damit liegt der Kreis im landesweiten Vergleich im unteren Mittelfeld. Darüber, wie diese Quote gesteigert werden kann, haben sich schon viele Politiker den Kopf zerbrochen. Der Weißenfelser Linken-Stadtrat Eric Stehr absolviert gerade ein Auslandssemester in Wien und hat von dort einige Vorschläge zur Steigerung der Impfbereitschaft. Diese haben er und Jörg Freiwald, Vorsitzender der Linken-Fraktion im Kreistag, Landrat Götz Ulrich (CDU) sowie einigen Amtsleitern unterbreitet. Welche das sind und was die Kreisverwaltung umsetzen möchte, hat die MZ zusammengefasst.

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