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Verpackungsmüll reduzierenMehrweg statt Einweg - Was die Gastronomen in Mansfeld-Südharz vom neuen Gesetz halten

Auch die Gastronomen in Mansfeld-Südharz müssen beim Essen-to-go Alternativen zu den bisher üblichen Einwegverpackungen anbieten. Doch das betrifft nicht alle. Wer von der Regelung ausgeschlossen ist.

Von Tina Edler und Helga Koch Aktualisiert: 23.01.2023, 10:56
Bei Wirtin Andrea Gebhardt aus der Gaststätte „Zur Klemme“ in Sangerhausen sind  Mehrwegverpackungen schon lange üblich.
Bei Wirtin Andrea Gebhardt aus der Gaststätte „Zur Klemme“ in Sangerhausen sind Mehrwegverpackungen schon lange üblich. (Foto: Maik Schumann)

Sangerhausen/Eisleben/Hettstedt/MZ - Mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit, vor allem aber weniger Plastikmüll. Darauf zielt das 2017 beschlossene Verpackungsgesetz, das seit Jahresbeginn eine Mehrwegpflicht für die Gastronomie vorschreibt. Neben Einwegbehältern sollen mehr Mehrwegbehälter für Essen oder Getränke zum Mitnehmen die Abfallmengen senken.

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