Pflegedienst ist fassungslos

Ukrainer in Pflegejob-Programm in Mansfeld-Südharz sind schlechter gestellt als Landsleute mit Flüchtlingsstatus

24 Stunden in der Woche arbeiten und 25 Stunden Deutsch büffeln: Damit sind die Ukrainer, die in MSH als Pflegekräfte arbeiten wollen, nicht nur stark beschäftigt, sondern haben im Gegensatz zu ihren Landsleuten mit Flüchtlingsstatus keinen Anspruch auf Sozialleistungen. Warum das so ist und was der Landkreis sagt.

Von Grit Pommer Aktualisiert: 22.11.2022, 12:09
Symbolfoto - Pflegekräfte werden dringend gebraucht.
Symbolfoto - Pflegekräfte werden dringend gebraucht. (Foto: Christoph Schmidt/dpa)

Sangerhausen/Eisleben/MZ - Acht Menschen aus der Ukraine sind im Januar nach Mansfeld-Südharz gekommen, um als Pflegekräfte zu arbeiten. Das Projekt hat die Sprachschule 2000 in Eisleben zusammen mit der Unternehmensgruppe Wend gestartet. Über einen Kontakt in der Ukraine hatte Sprachschul-Chefin Lisa Herrmann nach Interessierten suchen lassen.

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