Ukraine-Krieg

739 ukrainische Flüchtlinge bislang in Mansfeld-Südharz angekommen

Wer bei der Unterbringung hilft und was mit der angedachten Unterkunft in Eisleben passiert.

Von Joel Stubert 28.05.2022, 09:15
Jürgen Lukaschek Ehemalige Förderschule im Lindenweg in Hettstedt ist der erste Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus der Ukraine. Landrat André Schröder erkundigt sich über die Unterkunft.
Jürgen Lukaschek Ehemalige Förderschule im Lindenweg in Hettstedt ist der erste Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus der Ukraine. Landrat André Schröder erkundigt sich über die Unterkunft. Jürgen Lukaschek

Sangerhausen/MZ - Über drei Monate ist der Einmarsch russischer Soldaten in die Ukraine her. Viele Flüchtlinge haben seither das Land verlassen, einige davon haben auch im Landkreis Mansfeld-Südharz eine Bleibe gefunden. „Seit dem 24. Februar wurden 739 ukrainische Flüchtlinge über die Ausländerbehörde registriert“, sagt Kreissprecherin Michaela Heilek auf MZ-Anfrage. Damit ist der ganz große Ansturm, den einige erwartet hatten, bislang ausgeblieben. Heruntergerechnet haben seien durchschnittlich rund 57 Flüchtlinge pro Woche in Mansfeld-Südharz angekommen. Allerdings geht man davon aus, dass auch viele Flüchtlinge direkt bei Privatleuten unterkommen und sich erst gar nicht melden - und damit in den Statistiken nicht auftauchen.

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