EIL

Geldautomaten im Harz gesprengt

Nach Explosionen in Rieder und Wasserleben packen die Täter jetzt aus

Zwei Männer aus Thale und Quedlinburg stehen vor dem Landgericht Magdeburg, weil sie zwei Geldautomaten gesprengt haben sollen. Welche Strafe sie erwartet und warum sie in einem Fall das Geld liegen ließen.

Von Petra Korn Aktualisiert: 28.09.2022, 17:04
Nach der Sprengung in Wasserleben: Der Bürocontainer, in dem die Geschäftsstelle untergebracht war, hatte der Wucht der Explosion nicht standgehalten.
Nach der Sprengung in Wasserleben: Der Bürocontainer, in dem die Geschäftsstelle untergebracht war, hatte der Wucht der Explosion nicht standgehalten. (Foto: DPA/M. Bein)

Magdeburg/Landkreis Harz/MZ - Binnen einer Woche werden im Dezember vergangenen Jahres zwei Geldautomaten der Harzsparkasse gesprengt: Zunächst am 7. Dezember in Wasserleben, wo die Wucht der Explosion so groß ist, dass ihr der Bürocontainer, in dem die Geschäftsstelle untergebracht ist, nicht standhält. Und dann am 14. Dezember in Rieder.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+6 Monate für nur 5,99 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt MZ+ kennenlernen und 5 Tage >>testen<<.