Ausbildung im Tourismus

Berufsschüler aus dem Harz müssen weiterhin nach Weimar fahren

Die Ausbildungsinitiative von IHK und Seilbahnen Thale hat im ersten Anlauf nicht den erhofften Erfolg. Was das für den Berufsschulstandort Halberstadt bedeutet.

Von Almut Hartung 04.08.2022, 16:00
 Drei statt zehn Ausbildungsverträge wurden bis zum Stichtag unterschrieben. Damit ist die theoretische Ausbildung für  Kaufleute für Tourismus und Freizeit in Halberstadt weiterhin Zukunftsmusik.
Drei statt zehn Ausbildungsverträge wurden bis zum Stichtag unterschrieben. Damit ist die theoretische Ausbildung für Kaufleute für Tourismus und Freizeit in Halberstadt weiterhin Zukunftsmusik. Foto: Pixabay

Thale/MZ - Es war ein ambitioniertes Ziel, das sich die Seilbahnen Thale Gmbh und die Industrie- und Handelskammer Magdeburg im vergangenen April auf die Fahnen geschrieben hatten: Zehn Ausbildungsverträge sollten Unternehmen der Freizeitwirtschaft im Harz unterzeichnen, damit in Halberstadt die theoretische Ausbildung für Kaufleute für Tourismus und Freizeit angeboten werden kann. Stichtag war der 1. August.

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