Energiekrise

WAV-Chef schlägt Alarm - Verband droht Millionenverlust

Wegen gestiegener Strompreise droht dem Wasser- und Abwasser Verband Saale-Unstrut-Finne ein riesiges finanzielles Loch. Geschäftsführung empfiehlt, Abwassergebühren vorzeitig neu zu berechnen.

Von Anke Losack 21.09.2022, 10:17
 Höhere Kosten für die Kunden: Mit dem Abwasser wird wohl künftig auch mehr Geld durch den Abfluss fließen.
Höhere Kosten für die Kunden: Mit dem Abwasser wird wohl künftig auch mehr Geld durch den Abfluss fließen. (Foto: dpa)

Freyburg/Querfurt - Auf Einwohner der Region könnte schon bald eine weitere Kostenerhöhung zukommen. Diesmal für Abwasser. So hat die Geschäftsführung vom Wasser- und Abwasserverband (WAV) Saale-Unstrut-Finne, zu dessen Entsorgungsgebiet auch Ortsteile Querfurts und Steigras gehören, der Verbandsversammlung vorgeschlagen, aufgrund drastisch gestiegener Strompreise die Kalkulationsperioden abzubrechen und zum 1. Januar 2023 die Gebühren neu zu berechnen.

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