Buch über einstigen Thomaskantor

Genie und Freund: Band erzählt, wie Georg Christoph Biller wirklich war

Naumburger Ehepaar war mit dem Dirigenten und Komponisten langjährig befreundet. Ihr Werk basiert auf den Erinnerungen vieler.

Von Constanze Matthes Aktualisiert: 23.09.2022, 09:37
Manfred J. Hofmann und seine Frau Helga blättern in der Korrespondenz, auf die sich das Buch über Georg Christoph Biller maßgeblich stützt.
Manfred J. Hofmann und seine Frau Helga blättern in der Korrespondenz, auf die sich das Buch über Georg Christoph Biller maßgeblich stützt. (Foto: Torsten Biel)

Naumburg - Das Buch mit seinem Namen im Titel in seinen Händen zu halten, hat er nicht mehr erleben dürfen. Georg Christoph Biller starb am 27. Januar 66-jährig nach schwerer Krankheit in Leipzig. Die Musikwelt trauerte um einen Ausnahmekünstler. „Er zählt zu den bedeutendsten Thomaskantoren. Dass er auch komponiert hat, brachte ihn eine Sonderstellung ein. Er war ein Genie“, betont Manfred J. Hofmann.

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