Merseburger Oberbürgermeister

Nach 21 Jahren im Rathaus: So musste Jens Bühligen im Amt kämpfen

Von Kämpfen mit dem Stadtrat bis zu Siegen für die Stadt - Was der scheidende Merseburger Oberbürgermeister Jens Bühligen mit seinem Nachfolger gemeinsam hat.

Von Undine Freyberg Aktualisiert: 30.06.2022, 21:20
Das tat offensichtlich richtig weh - OB Jens Bühligen im April 2021 beim Corona-Test im Ständehaus
Das tat offensichtlich richtig weh - OB Jens Bühligen im April 2021 beim Corona-Test im Ständehaus (Foto: Undine Freyberg)

Merseburg/MZ - Am 3. Juli endet die Amtszeit des aktuellen Oberbürgermeisters von Merseburg. Dann enden auch 21 Jahre Jens Bühligen (CDU) in der Merseburger Stadtverwaltung, denn er war nicht nur 14 Jahre lang gewählter OB. Bereits 2001 wurde der gebürtige Sachse zum Bürgermeister gewählt. Zur OB-Wahl 2008 wollte er eigentlich nie antreten. Ähnlich erging es seinem Nachfolger Sebastian Müller-Bahr (CDU). Auch er hatte eigentlich nicht geplant, 2022 seinen Hut in den Ring zu werfen. „Mein Vorgänger saß fest im Sattel. Ich hätte keine Chance gehabt“, sagt der heute 55-jährige Bühligen. Die Wahl stand für ihn nicht zur Debatte.

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