Fußball

Zwei junge Schiedsrichter berichten: „Die Gewalt schreckt viele ab“

Lukas Berrang und Niklas Schimpf stehen jedes Wochenende auf dem Fußballplatz - als Schiedsrichter. Im Interview erklären sie, warum sie sich das antun, berichten von pöbelnde Eltern und begründen, warum sie keinen Videoassistenten wollen.

Aktualisiert: 24.07.2022, 10:37
Lukas Berrang und Niklas Schimpf standen auch schon als Spieler auf dem Feld.  Nun leiten sie die Partien als Schiedsrichter.
Lukas Berrang und Niklas Schimpf standen auch schon als Spieler auf dem Feld. Nun leiten sie die Partien als Schiedsrichter. Fotos: Robert Briest

Grossgräfendorf/MZ - Wenn es auf dem Fußballfeld nicht läuft, rückt schnell der Schiedsrichter in den Fokus. Es ist daher keine leichte Freizeitbeschäftigung die sich Niklas Schimpf und Lukas Berrang da ausgesucht haben. Der 21- und der 25-Jährige pfeifen für den SV Großgräfendorf. Berrang in der Kreisklasse. Schimpf ab neuer Saison in der Verbandsliga. Im Gespräch mit Robert Briest berichten sie über ihren Alltag als 23. Mann auf dem Fußballplatz.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+6 Monate für nur 5,99 €.

Aktionsabo

MZ+ 1 Jahr für nur einmalig 59€ statt 119,52€

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.