Zwischen Asien und Europa

Was eine Köthener Reisegruppe in Armenien Überraschendes erlebt hat

Mit Armenien besuchten Köthener das älteste christliche Land der Erde. Warum es für Kerstin und Wilfried Häckel eine besondere Zeit war, was sie für Eindrücke mitbrachten.

Von Sylke Hermann Aktualisiert: 20.11.2022, 11:50
 Ein besonderer Moment: Die Köthener Gruppe, nachdem man am Genozid-Mahnmal in Armeniens Hauptstadt Jerewan Blumen niedergelegt hatte.
Ein besonderer Moment: Die Köthener Gruppe, nachdem man am Genozid-Mahnmal in Armeniens Hauptstadt Jerewan Blumen niedergelegt hatte. (Foto: Stefan Dumke)

Köthen/Jerewan/MZ - Sie sind zurück und voller Erinnerungen an ein Land, von dem sie zuvor so gut wie nichts wussten. Vor allem deshalb wollte Wilfried Häckel unbedingt nach Armenien - und hatte den Vorschlag unterbreitet, mit interessierten Menschen aus dem Umfeld der Jakobsgemeinde dorthin zu reisen.

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