AmtsgerichtWiderstand gegen Polizisten: Warum der Prozess gegen einen jungen Mann aus Köthen vertagt wird

Der Fall liegt fast zweieinhalb Jahre zurück - nun wurde der Prozess gegen einen jungen Mann aus Köthen vertagt. Er soll bei einer Verkehrskontrolle Widerstand gegen Poilzeibeamte geleistet haben. Fünf Zeugen werden vorerst nicht angehört. Der Verteidiger des Angeklagten hält die Festnahme für rechtswidrig.

Von Wolfram Schlaikier 18.01.2023, 18:00
Nahe der Bushaltestelle in Großpaschleben war der Angeklagte von der Polizei kontrolliert worden.
Nahe der Bushaltestelle in Großpaschleben war der Angeklagte von der Polizei kontrolliert worden. (Foto: Ute Nicklisch)

Köthen/MZ - Ein Prozess wegen eines fast zweieinhalb Jahre zurückliegenden Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Fahrens unter Drogeneinfluss gegen einen jungen Mann aus Köthen ist am Montag am Amtsgericht vertagt worden. Eine Polizistin und vier Polizisten, fünf der sechs vom Gericht vorgeladenen Zeugen, wurden am Montag nicht vernommen und durften nach knapp einer Stunde wieder gehen.

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