Geschichte

Was geschah in der Synagoge Gröbzig? Ausstellungsstücke werfen Fragen auf

Relativ unbeschadet überstand das jüdische Gotteshaus das NS-Regime. Woran das liegt – und warum eine Schriftrolle und eine Spendenbüchse eine dunkle Vergangenheit haben.

Von Jakob Milzner 17.05.2022, 13:00
Seine Erkenntnisse hat der Historiker Tim Schauer am Sonntag in der Synagoge Gröbzig vorgestellt.
Seine Erkenntnisse hat der Historiker Tim Schauer am Sonntag in der Synagoge Gröbzig vorgestellt. Foto: Ute Nicklisch

Gröbzig/MZ - Dass es die Synagoge Gröbzig in ihrer heutigen Form noch gibt, ist einer Verkettung von Umständen zu verdanken, die das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte auf seltsame Weise mit der Gegenwart verknüpft. Denn eigentlich wäre das jüdische Gotteshaus wie so viele andere wohl den Novemberpogromen im Jahr 1938 zum Opfer gefallen. Aber es sollte anders kommen.

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