Seit 90 Jahren in Familienhand

„Niemand braucht jetzt Luxusgüter“: Corona und Krieg setzen Uhrmacherfamilie in Köthen unter Druck

Michael Köpke führt das traditionsreiche Uhren- und Schmuckgeschäft in Köthen inzwischen gemeinsam mit seinem Sohn Ralf. Seit 90 Jahren ist es in Familienhand. Die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine stellen das kleine Geschäft aber vor ganz neue Herausforderungen.

Von Sylke Hermann Aktualisiert: 29.03.2022, 12:27
Zum Team des Uhren- und Schmuckgeschäfts gehören neben Michael und Ralf Köpke (re.) auch Karin Schnurre (li.) und Bärbel Köpke.
Zum Team des Uhren- und Schmuckgeschäfts gehören neben Michael und Ralf Köpke (re.) auch Karin Schnurre (li.) und Bärbel Köpke. (Foto: Christian Ratzel)

Köthen/MZ - „Es ist heutzutage schon eine recht seltene Angelegenheit, wenn ein Betrieb so lange in Familienhand ist.“ 90 Jahre werden das im Juni. Vor 90 Jahren, erinnert Michael Köpke, hatte sein Großvater das Geschäft in der Schalaunischen Straße 1 in Köthen übernommen.

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