Für 500 Millionen Euro 

Bekommt Stadt Südliches Anhalt ein lokales Wärmenetz? - Wie die Pläne aussehen

Zwei Firmen haben der Stadt Südliches Anhalt die Planung und den Bau eines autarken Wärmenetztes angeboten. Wie das funktionieren soll, welche Bedingungen erfüllt sein müssen und was das Ganze Hausbesitzer kosten soll.

Von Wolfram Schlaikier Aktualisiert: 25.11.2022, 13:12
Der Wasserspeicher in Nechlin fasst bis zu einer Million Liter. An windreichen Tagen wird das Wasser aufgeheizt und im Wärmenetz verteilt.
Der Wasserspeicher in Nechlin fasst bis zu einer Million Liter. An windreichen Tagen wird das Wasser aufgeheizt und im Wärmenetz verteilt. (Foto: Th. Breitschuh)

Weißandt-Gölzau/MZ - Ein Planungsbüro mit Sitz in Bitterfeld hat in Kooperation mit einer Firma aus Schleswig-Holstein angeboten, in den 24 Ortsteilen der Stadt Südliches Anhalt ein „Nahwärmenetz“ zur Beheizung von privaten und kommunalen Gebäuden zu planen und zu bauen.

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