FRAUENSELBSTHILFE KREBS

Im neunten Jahr sind die Mitgliederinnen der Selbsthilfe Krebs um die Landesvorsitzende aus Jessen auf Tour

Grenzen überschreiten: Warum die Auszeit vom Alltag für für die mitgliederinnen der Gruppe mehr als nur ein Wanderurlaub ist.

Von Susanne Thon 22.05.2022, 14:30
Grün, die Farbe der Hoffnung, ist die Verbandsfarbe. Die Frauen, allesamt Mitglieder der Frauenselbsthilfe Krebs aus ganz Sachsen-Anhalt, Landesvorsitzende Elke Naujokat aus Jessen hinten rechts, treffen sich einmal im Jahr im Harz, um  zu wandern. Ausgangspunkt ist in diesem Jahr  Dankerode gewesen.
Grün, die Farbe der Hoffnung, ist die Verbandsfarbe. Die Frauen, allesamt Mitglieder der Frauenselbsthilfe Krebs aus ganz Sachsen-Anhalt, Landesvorsitzende Elke Naujokat aus Jessen hinten rechts, treffen sich einmal im Jahr im Harz, um zu wandern. Ausgangspunkt ist in diesem Jahr Dankerode gewesen. Foto: Susanne Thon

Jessen/Dankerode/MZ - „Die fünf Tage geben mir mehr als ein langer Auslandsurlaub. Ich zehre das ganze Jahr davon“, sagt Jutta Flögel. Sie kommt aus der Nähe von Burg und gehört zu jenen Frauen, die im Landgasthaus Jägerstube in Dankerode eingecheckt haben, um gemeinsam eine Wanderwoche zu verbringen. Was sie noch eint: Sie alle sind an Krebs erkrankt und in einer der größten und ältesten Krebs-Selbsthilfeorganisationen Deutschlands organisiert, der Frauenselbsthilfe Krebs, die betroffene Frauen auffängt, informiert und begleitet.

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