BUNDESWEHR

Endlich steht für den Fliegerhorst Holzdorf fest, welches Hubschraubermodell die alte Technik ablöst

Trotz allen Optimismus müssen die Besatzungen noch mindestens drei Jahre auf Neues warten. Was der Kommodore des Geschwaders sagt.

23.06.2022, 14:30
Oberst Christian Mayer ist Kommodore des Hubschraubergeschwaders 64, zu dem auch die Lufttransportgruppe Holzdorf gehört.
Oberst Christian Mayer ist Kommodore des Hubschraubergeschwaders 64, zu dem auch die Lufttransportgruppe Holzdorf gehört. Foto: Sven Gückel

Holzdorf/MZ - Der Beschluss des Bundestags, das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen zur Modernisierung der Bundeswehr freizugeben, wurde vor allem bei der Luftwaffe mit Erleichterung aufgenommen. Sie erhält mit den F 35 nicht nur neue Kampfjets, sondern hat endlich auch die Aussicht auf Nachfolgemaschinen der CH-53 als Schwere Transporthubschrauber (STH). Den Bieterwettstreit zwischen der CH-53K von Sikorsky und der CH-47 Chinook wurde nach vielen Querelen zugunsten Boeings entschieden. Was das für die Truppe bedeutet, beantwortet Oberst Christian Mayer, der Kommodore des Hubschraubergeschwaders (HSG) 64, dem auch die Lufttransportgruppe Holzdorf untersteht. Im HSG 64 arbeiten 2.800 Männer und Frauen. Das Gespräch führte Sven Gückel.

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