Weitere Termine stehen an

Literaturwettbewerb „Karoline von Humboldt“: Hobbyautoren erhalten positives Echo

WettbewerbDie nächsten Termine für Lesungen stehen fest.

Von Tina Edler
Symbolfoto - Bücherstapel
Symbolfoto - Bücherstapel (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Frank Rump)

Hettstedt/MZ - „Drei der insgesamt zehn geplanten Lesungen haben bereits stattgefunden und es hat wieder ein sehr positives Echo gegeben“, sagt Dana Zimmer, eine der Initiatoren des Literaturwettbewerbs „Karoline von Humboldt“. 23 Gäste kamen zur Eröffnungsveranstaltung nach Mansfeld, 14 weitere Besucher waren es bei der Lesung in Luthers Sterbehaus in Eisleben. Bei der dritten Lesung im Sangerhäuser Büro von Bundestagsabgeordneten Katrin Budde, die Beiratsmitglied in der Regionalvertretung der Humboldt-Gesellschaft ist, waren es hingegen nur wenige Gäste: „Was dem Erfolg der Lesungen der Autoren jedoch keinen Abbruch tat“, sagt Zimmer.

In den kommenden Wochen stehen nun weitere Termine für Lesungen an, bei denen sich die Hobbyautoren dem Publikum und einer Jury präsentieren, bevor zum Neujahrsempfang der Humboldt-Gesellschaft Anfang 2022 der Sieger gekürt wird.

Nachstehend ein Überblick über die Lesungstermine: Anna Feder und Marion Glettner lesen am 25. September, 15 Uhr, im Humboldt-Zimmer der Regionalvertretung in Rödgen (Mansfeld). Am 7. Oktober präsentieren Julia Pleßner, Christin Simonsen und Johannes Schickardt ihre Werke ab 18.30 Uhr im Museum Luthers Sterbehaus in Eisleben. Am 10. Oktober lesen Annette Suttkus und Dieter Vopel ab 15 Uhr im Haus Liwet in Molmerswende. Zur Lesung im Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss in Hettstedt wird am 16. Oktober um 15 Uhr geladen. Dort präsentieren sich und ihre Werke die Hobbyautoren Ines Riemay und Berndt Püschel. Einen Tag später geht es bereits weiter, wenn Gisela Hutschenreuther und Torsten Grothe ab 16 Uhr im Hettstedter Ratssaal lesen. Und am 6. November, 15 Uhr, stellen Marlen Luther und Jochen Tannenberg ihre Werke im Haus Liwet in Molmerswende vor.