Ein Ort zum Zuhören

In der Heimvolkshochschule in Alterode haben sich Jugendliche zu einem einwöchigen Camp getroffen

In Kursen und Ausflügen haben sich die Teilnehmer über Alltagsthemen und -probleme ausgetauscht.

Von Tina Edler 28.05.2022, 11:00
20 Jugendliche aus Mansfeld-Südharz, dem Harz und dem Salzlandkreis waren beim Jugendcamp dabei. Mit ihren Betreuern und den Kursreferenten unternahmen sie auch Ausflüge in die Natur, wie hier zur Burgruine Arnstein.
20 Jugendliche aus Mansfeld-Südharz, dem Harz und dem Salzlandkreis waren beim Jugendcamp dabei. Mit ihren Betreuern und den Kursreferenten unternahmen sie auch Ausflüge in die Natur, wie hier zur Burgruine Arnstein. (Foto: Tiggesmeier)

Alterode/MZ - Diskriminierung, Rassismus, Anders sein, Aussehen, Gefühle, Mobbing: Vier Pinnwände sind mit solchen Schlagworten bestückt. Zusammengetragen von 20 Jugendlichen im Alter von zwölf bis 20 Jahren, die diese Themen beschäftigen und die ihnen teilweise im Alltag begegnen. In der Heimvolkshochschule in Alterode haben sich die Jugendlichen, die aus Mansfeld-Südharz, dem Harz und dem Salzlandkreis stammen, in einem einwöchigen Camp mit all diesen Themen auseinandergesetzt. Unter dem Motto „un-erhört“ gab es Kurse zu Clownerie, Hörspiel, Fotos und Text und für die Teilnehmer somit die Möglichkeit, sich kreativ und in der Gemeinschaft über das, was sie bewegt, zu kommunizieren. Außerdem gab es jede Menge teambildende Aktionen in der Natur wie zum Beispiel eine Schatzsuche rund um Alterode.

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