Fakenews

Nach anonymem Brief: So reagiert das Uniklinikum Halle auf Corona-Vorwürfe

In einem anonymen Brief schreibt eine angebliche Krankenschwester von „unwürdigen Bedingungen“ und Druck auf die Mitarbeiter im Universitätsklinikum Halle. Doch ist an den Vorwürfen überhaupt etwas dran?

Aktualisiert: 10.02.2022, 12:44
Am Uniklinikum kurisiert ein anonymer Brief, der angebliche Missstände im Zusammenhang mit der Behandlung von Corona-Patienten auflistet. Die Klinik widerspricht den Vorwürfen.
Am Uniklinikum kurisiert ein anonymer Brief, der angebliche Missstände im Zusammenhang mit der Behandlung von Corona-Patienten auflistet. Die Klinik widerspricht den Vorwürfen. Foto: Silvio Kison

Halle (Saale)/ MZ - Drohbriefe an die Mitarbeiter, die sich nicht impfen lassen wollen, und unsachgemäße Behandlung von Corona-Patienten - das sind nur einige der Vorwürfe, die eine angebliche Krankenschwester der Uniklinik Halle (UKH) in einem anonymen Schreiben beklagt. Der Brief im Namen des „kritischen medizinischen Personals des Uniklinikums“ kursiert seit einer Zeit unter Krankenhausangestellten und soll laut Anrede auch an die Mitglieder der FDP-Landtagsfraktion und die FDP-Stadtratsfraktion gegangen sein. Doch das können beide Fraktionen auf MZ-Nachfrage nicht bestätigen.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+6 Monate für nur 5,99 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt MZ+ kennenlernen und 3 Tage >>testen<<.