Von Gemälde bis Drahtbaum

Wie die Kunstausstellung in Helbra bei den Besuchern ankommen ist

Zwei Jahre fiel die Ausstellung aufgrund der Corona-Pandemie aus, wodurch die Künstler von heute auf morgen keine Plattform mehr hatten, um sich zu präsentieren. Das waren durchaus magere Zeiten für alle ...

Von Kathrin Labitzke Aktualisiert: 22.11.2022, 15:43
Laura Gräf war die jüngste Künstlerin, die an der Kunstausstellung teilgenommen hat. Ihre Grundschullehrerin, Beate Folk, ihr Opa Thomas Müller und ihre kleine Schwester Isabel  (v. li.) schauen sich ihre Bilder genau an.
Laura Gräf war die jüngste Künstlerin, die an der Kunstausstellung teilgenommen hat. Ihre Grundschullehrerin, Beate Folk, ihr Opa Thomas Müller und ihre kleine Schwester Isabel (v. li.) schauen sich ihre Bilder genau an. (Foto: Kathrin Labitzke)

Helbra/MZ - „Die Leute sind neugierig und hungrig auf Kunst und interessieren sich für sie“, beobachtete Uwe Wollny. Er gehörte zu den Organisatoren der diesjährigen Kunstausstellung, die am vergangenen Wochenende in Helbra stattfand, und zeigte sich glücklich darüber, dass diese so gut angenommen wurde.

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