Diskussion in Eisleben

Welche Kritik am Projekt „Radweg Industriekultur“ der SEG geübt wird

Es war die vierte Diskussionsrunde der Standortentwicklungsgesellschaft Mansfeld-Südharz (SEG) zu dem Radwegprojekt. Zahlreiche Radfahrer und Bürger sind erschienen.

Von Babett Gumbrecht Aktualisiert: 30.09.2022, 11:10
Ein Radweg durch den Landkreis soll künftig die Sehenswürdigkeiten des Bergbaus und der Industriekultur miteinander verbinden.
Ein Radweg durch den Landkreis soll künftig die Sehenswürdigkeiten des Bergbaus und der Industriekultur miteinander verbinden. (Foto: dpa)

Eisleben/MZ - Schon bevor die Projektkoordinatorin Annika Böhm von der Standortentwicklungsgesellschaft Mansfeld-Südharz (SEG) die Bürgerbeteiligung für den Radweg Bergbau- und Industriekultur eröffnen kann, schwirren laute, hitzige Stimmen durch die Malzscheune der Lutherstadt. Es geht um ein großes Projekt. Im Landkreis soll ein Radweg entstehen, der die Sehenswürdigkeiten des Bergbaus und der Industriekultur miteinander verbindet. Das ist das Ziel des Projektes „Radweg Industriekultur“, das seit Oktober 2021 bei der SEG vorangetrieben wird.

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