Hilfe in der NotWelche Einsätze der Höhenrettungsgruppe Mansfeld-Südharz im Gedächtnis geblieben sind

Nichts für schwache Nerven: Für die Höhen- und Tiefenretter aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz sind Einsätze in 90 Metern Höhe normal. Die Rettung von Verunglückten von Baukränen, aus Aufzugsschächten oder Hochregallagern ist ebenso Teil des Einsatzbereiches wie Sicherungsmaßnahmen an schwer zugänglichen Orten.

Von Babett Gumbrecht 14.01.2023, 06:15
Sebastian Hartmann seilt sich rund 90 Meter in die Tiefe ab. Die Ausbildung zum Höhenretter ist speziell für Feuerwehrmänner.
Sebastian Hartmann seilt sich rund 90 Meter in die Tiefe ab. Die Ausbildung zum Höhenretter ist speziell für Feuerwehrmänner. (Foto: Sebastian Hartmann)

Eisleben/MZ - Der Gurt sitzt, der Karabiner wird eingehakt, jetzt heißt es Ruhe bewahren, bevor sich Sebastian Hartmann die rund 90 Meter von einem Windrad in die Tiefe abseilt. Es ist nichts für schwache Nerven und vor allem nichts für Leute mit Höhenangst. Nicht selten übt die Höhenrettungsgruppe Landkreis Mansfeld-Südharz zum Beispiel an Windrädern in der Region. „Wenn Leute sehen, was wir machen, finden sie das spektakulär. Für uns ist es mittlerweile Routine“, sagt Hartmann, der gemeinsam mit Sebastian Hellmann die Einheit leitet.

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