Landgericht in DessauTödlicher Streit unter Kollegen in Zerbst - Staatsanwalt sieht fünf gezielte Messerstiche

Ein des Totschlags angeklagter 54-Jähriger soll nach einem heftigen Streit mit dem 62-jährigen Opfer in Zerbst zu einem Messer gegriffen haben. Wurde er zuvor angegriffen? Was vor dem Landgericht Dessau besprochen wurde.

Von Andreas Behling Aktualisiert: 25.01.2023, 11:20
Der Angeklagte vor dem Landgericht in Dessau. Er soll in Zerbst einen Arbeitskollegen erstochen haben.
Der Angeklagte vor dem Landgericht in Dessau. Er soll in Zerbst einen Arbeitskollegen erstochen haben. (Foto: Behling)

Dessau/Zerbst/MZ - Der Mann, dem Staatsanwalt Stefan Wilke vorwirft, in den Morgenstunden des 16. August 2022 im Pausenraum einer Zerbster Spedition einem Arbeitskollegen mit einem Steakmesser tödliche Verletzungen zugefügt zu haben, hat zum Auftakt des Prozesses am Landgericht Dessau-Roßlau keine Einlassung abgegeben. „Wir behalten uns vor, dies zu einem späteren Zeitpunkt zu tun“, sagte die Verteidigerin des Pakistaners, der seit vielen Jahren in Zerbst lebt und seit gut 20 Jahren in der Firma arbeitet.

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