Energiekrise und Sorge um die Zukunft

Protest im Stadthafen - 140 Bitterfeld-Wolfener senden ein Signal nach Berlin

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion hatte zur Kundgebung eingeladen. Redner fordern unter anderem die Rückkehr zu Atomstrom und Braunkohle.

Von Ulf Rostalsky Aktualisiert: 08.10.2022, 09:36
Im Bitterfelder Stadthafen verfolgen Zuhörer die Reden von Wirtschaftsvertretern und Politikern.
Im Bitterfelder Stadthafen verfolgen Zuhörer die Reden von Wirtschaftsvertretern und Politikern. (Foto: André Kehrer)

Bitterfeld/MZ - Ein Signal nach Berlin senden und die Bundesregierung zum Handeln auffordern: Das wollten Bitterfeld-Wolfener Mitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) im Stadthafen der Ex-Kreisstadt. Ihrem Aufruf sind am Freitagabend laut Polizeiangaben 140 Personen gefolgt. „Es ist ein Anfang“, betonte CDU-Kreischef Matthias Egert und verwies darauf, dass vergleichbare Veranstaltungen auch in anderen Städten des Landes folgen werden. Die nächste ist für Halle geplant. Details will der dortige MIT-Chef Gunnar Schlicht demnächst öffentlich machen.

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