Sommerfolgen

Bitterfeld-Wolfen kämpft gegen Trockenheit: Ist das Stadtgrün noch zu retten?

Hitze und fehlender Regen schädigen Bäume, Sträucher und Rasen massiv. Die Stadt versucht zu retten, was zu retten ist. Das geht ins geld. Und Verluste drohen dennoch.

Von Frank Czerwonn 04.08.2022, 08:00
Dirk Richter vom  Bauhof der Stadt Bitterfeld-Wolfen füllt unter anderem die  Pflanzsäcke in der Grünen Lunge mit je 100 Litern Wasser.
Dirk Richter vom Bauhof der Stadt Bitterfeld-Wolfen füllt unter anderem die Pflanzsäcke in der Grünen Lunge mit je 100 Litern Wasser. Fotos (2): Michael Maul

Wolfen/MZ - Die Grüne Lunge in Bitterfeld, die Fuhneaue, der Nord- und der Südpark in Wolfen, der Park Holzweißig, der Theodor-Körner-Platz in Bitterfeld - es gibt viele Park- und Grünanlagen in Bitterfeld-Wolfen, die die Einwohner zur Erholung nutzen. Doch heiße Temperaturen und fehlender Regen setzen ihnen massiv zu. Rasenflächen vertrocknen, Sträucher werden dürr, die Vegetation zwischen Fußweg und Fahrbahn verschwindet. Auch für die tausenden Bäume im Stadtgebiet wird der Sommer zum Stresstest, sie lechzen nach Wasser. Daran haben die Regengüsse der vergangenen Tage wenig ändern können. Doch wie kann die Stadt gegensteuern? Oder wird aus der Grünen bald eine Gelbe Lunge?

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