Fußball

Bernburg: Warum es zweimal richtig kracht

Mit einem Erfolg gegen Piesteritz wahrt Verbandsligist Chancen auf den Klassenerhalt. Doch vor der Pause sah es gar nicht danach aus.

Von Detlef Liedmann 22.05.2022, 20:00
Bernburgs Torschützen Nils Erik Fahland (links) und Louis Lange attackieren Niklas Bierwirth.
Bernburgs Torschützen Nils Erik Fahland (links) und Louis Lange attackieren Niklas Bierwirth. Foto: Sven Brückner

Bernburg/MZ - Zweimal hat es so richtig gekracht am Freitagabend in Bernburg. Zur Halbzeit in der Kabine des SCB ob der desolaten Vorpausenvorstellung im Spiel der Abstiegsrunde. Und nach dem Abpfiff, allerdings draußen über den Platz der Sparkassen-Arena, als sich ein heftiger Gewitterregen entlud. In der Kabine lachte da schon (fast) wieder die Sonne. „Et hät noch emmer joot jejange“, sagt der Kölner nach so einem Abend. Letztlich lässt sich das 5:2 des Verbandsligisten SC Bernburg über Schlusslicht Grün-Weiß Piesteritz mit diesem geflügelten Spruch vielleicht am besten beschreiben. Es war ein Pflichtsieg vor 65 Zuschauern, mehr nicht. Wie wichtig er ist, beweist ein Blick auf die anderen Ergebnisse. Farnstädt, Dölau und Kelbra haben dreifach gepunktet, Arnstedt ein Remis gegen Thalheim geholt.

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