Ausstellung

Weihnachtsausstellung im Museum Aschersleben: Zwischen ... und Ritterburg

Aschersleben - Weihnachten mit Playmobil. Die Weihnachtsausstellung im Ascherslebener Museum, die am Sonntag um 11 Uhr eröffnet wird, entführt nicht nur Kinder in die bunte Welt des Spielzeugherstellers Playmobil.

16.11.2018, 06:54

Weihnachten mit Playmobil. Die Weihnachtsausstellung im Ascherslebener Museum, die am Sonntag um 11 Uhr eröffnet wird, entführt nicht nur Kinder in die bunte Welt des Lächelns von Spielzeughersteller Playmobil.

Insgesamt zehn Themenwelten, unter anderem Eisenbahn, Polarexpedition, Märchen, Reiterhof und Ritter können von den Besuchern entdeckt und bestaunt werden.

An zwei Tischen ist Anfassen und Spielen erwünscht

Dazu kommen drei fast lebensgroße Playmobil-Großfiguren, und als absoluter Hingucker ein zwei mal drei Meter großer Playmobil-Weihnachtsmarkt, der viel Raum für eigene Entdeckungen lässt. Zum eigenen kreativen Spiel werden die jungen Besucher mit Hilfe von zwei Spieltischen angeregt. Anfassen und Spielen ist hier ausdrücklich erwünscht, teilt die Aschersleber Kulturanstalt (Aka) als Veranstalter mit.

Erarbeitet wurde die Ausstellung von dem Sammlerpaar „Team Elise“ aus Koblenz am Rhein, welches über eine langjährige Ausstellungserfahrung mit den bunten Spielfiguren verfügt.

Historische Themen werden mit Playmobil erlebbar

Das Paar entdeckte seine gemeinsame Freude am kreativen Umgang mit Playmobil vor siebzehn Jahren. Was mit einem nostalgischen Spielzeughaus begann, entwickelte sich zu einer wahren (Sammel)-Leidenschaft.

Eines der Hauptanliegen des Paares ist es, historische Themen für Kinder und Junggebliebene durch Playmobil erlebbar zu machen. Um eine möglichst breite Themenvielfalt präsentieren zu können, geschieht dies in Zusammenarbeit mit mehreren befreundeten Playmobil-Ausstellern.

Ausstellung findet vom 18. November bis 3. Februar statt

Sowohl historische Themen als auch der moderne Alltag sollen die Besucher faszinieren, begeistern und zum Wiederkommen animieren. Die Ausstellung kann auch über Weihnachten hinaus bis zum 3. Februar besichtigt werden. (mz)