NATURSCHUTZ

Störche scheinen sich in Frose wohlzufühlen

Ornithologe Uwe Nielitz verkündet eine kleine Sensation: Erstmals gibt es gleich zwei Storchenbruten in Frose. Welche Rolle das Feuchtbiotop dafür spielt.

Von Regine Lotzmann 22.06.2022, 12:44
Seltener Gast im Feuchtbiotop: Ein Schwarzstorch.
Seltener Gast im Feuchtbiotop: Ein Schwarzstorch. Foto: Uwe Nielitz

Frose/MZ - „Im letzten Jahr hatte es diese merkwürdige Dreier-Beziehung gegeben“, erinnert sich Uwe Nielitz mit einem Schmunzeln. „In diesem Jahr sind es nun doch zwei richtige Paare geworden“, sagt der Ascherslebener Ornithologe und verkündet nun eine kleine Sensation: Gleich beide Pärchen haben nämlich erfolgreich gebrütet. Damit gibt es nun in Frose zum allerersten Mal gleich zweifachen Storchennachwuchs.

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