Selbstvertrauen und innere Stärke:

Selbstvertrauen und innere Stärke: : Der Weg zum neuen Ich

Es ist meist ein innerer Kampf, der vor allem in der heutigen Zeit noch schwerer zu schlagen ist, als man es sich vorstellt: der Weg zu Selbstvertrauen und innerer Stärke. Es ist nicht einfach, denn die vermeintlichen Schönheitsideale, die uns durch die Medien vermittelt werden, stehen uns im Weg und lassen bei der kleinsten Abweichung schon Selbstzweifel aufkommen. Gleichzeitig besteht immer der Reiz durch die sozialen Medien sich selbst zur Schau zu stellen, um sich von Freunden und Fremden durch Likes bewerten zu lassen. Umso wichtiger ist es heutzutage über ein gesundes Selbstvertrauen und innere Stärke zu verfügen. Diese Stärke baut sich jedoch nicht von selbst auf, sondern man muss etwas dafür tun. Auch wenn es zuerst so scheint, als sei es eine Mammutaufgabe, ist es mit der richtigen Herangehensweise doch ...

Es ist meist ein innerer Kampf, der vor allem in der heutigen Zeit noch schwerer zu schlagen ist, als man es sich vorstellt: der Weg zu Selbstvertrauen und innerer Stärke. Es ist nicht einfach, denn die vermeintlichen Schönheitsideale, die uns durch die Medien vermittelt werden, stehen uns im Weg und lassen bei der kleinsten Abweichung schon Selbstzweifel aufkommen. Gleichzeitig besteht immer der Reiz durch die sozialen Medien sich selbst zur Schau zu stellen, um sich von Freunden und Fremden durch Likes bewerten zu lassen. Umso wichtiger ist es heutzutage über ein gesundes Selbstvertrauen und innere Stärke zu verfügen. Diese Stärke baut sich jedoch nicht von selbst auf, sondern man muss etwas dafür tun. Auch wenn es zuerst so scheint, als sei es eine Mammutaufgabe, ist es mit der richtigen Herangehensweise doch möglich.

Eine ganze Menge Selbst

Wenn wir heute über Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein oder auch Selbstwert sprechen, meinen wir häufig das gleiche. Deshalb ist es wichtig, dass man die Begriffe erst einmal definiert und schaut, was man eigentlich damit meint.

Grundsätzlich muss man sagen, dass es kein einfacher Weg hin zum Selbstvertrauen und innerer Stärke ist. Er wird von Rückschlägen geprägt sein, die einen aber gemäß dem bekannten Sprichwort stärker machen. Dennoch sollte man stets geduldig mit sich sein und nie den Mut verlieren.

Kleine Erfolge und Gewinne als schneller Boost

Es ist doch so: wenn wir etwas geschafft haben, was wir uns vorgenommen haben, dann gibt uns das ein gutes Gefühl. Im Prinzip ist das eine sehr einfache Regel. Dafür verantwortlich ist das Gehirn, genauer gesagt, das Belohnungssystem in unserem Hirn. Es besteht aus mehreren Hirnregionen, die unsere Entscheidungen und unsere Motivation beeinflussen. Wenn wir eine Aufgabe erledigt haben belohnt uns das Hirn in Form von Hochgefühlen und Freude. Damit wir diese Freude empfinden, wird im Hirn der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet. Dieser Stoff wird im Hirn aktiv, wenn man sich richtig gut fühlt, etwas Tolles erlebt oder man einfach nur daran denkt. Je öfter das Dopamin bei einer bestimmten Sache ausgeschüttet wird, desto häufiger wollen wir es wiederholen, damit wir uns richtig gut fühlen.

Warum also provozieren wir nicht also solche Erfolgsgefühle? Das ist im Prinzip gar nicht so schwierig, wenn man weiß, wie man seinen Dopaminspiegel in die Höhe treibt. Eine gute Möglichkeit ist das Setzen von kleinen Zielen. Wenn man sich jeden Tag eine kleine Sache vornimmt und diese erfolgreich abschließt, boostet das ausgeschüttete Dopamin automatisch unser Selbstvertrauen. Kleine Erfolge stärken uns von Innen.

Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Gewinnen. Hier wird sogar noch mehr des Botenstoffes ausgeschüttet, weil ein gewisses Risiko damit verbunden ist, wie beispielsweise beim Glücksspiel. Jeder, der schon einmal in einem Casino etwas gewonnen hat, weiß wie gut sich dieses Gewinnen anfühlt. Neben den kleinen Aufgaben, die man sich für jeden Tag vornehmen kann, kann man beispielsweise bei Online-Casino gewinnen, um das Hirn Dopamin ausschütten zu lassen. Allerdings sollte man sich dabei nur auf seriöse Anbieter einlassen. Um die zu finden, helfen Tests solcher Portale, wie beispielsweise Casinotest.de.

Neben Dopamin wird beim Glücksspiel auch das Hormon Serotonin ausgeschüttet. Es wird allgemein als Glückshormon bezeichnet. Glückliche oder zufriedene Menschen vertrauen automatisch mehr in ihre Fähigkeiten und lieben sich selbst.

Wechselwirkung bei Körperhaltung

Unser Körper und unser Kopf gehen immer Hand in Hand. Wenn wir beispielsweise nicht gut drauf sind, kann man das in der Regel an unserer Körperhaltung und unserer Mimik ablesen. Wir gehen dann eher geduckt, machen einen Buckel und halten uns nicht wirklich aufrecht und gerade. Im Gesicht gehen die Mundwinkel nach unten und die Augen wirken eher traurig.

Häufig können wir nicht aktiv in unsere Stimmung und unsere Gefühlswelt eingreifen, bzw. in eine andere Stimmung zu kommen wäre sehr anstrengend. Der Körper lässt sich jedoch viel einfacher beeinflussen und das kann man sich zu Nutze machen. Wenn sich die Gefühlswelt auf den Körper auswirkt, dann müsste es theoretisch auch umgekehrt funktionieren.

Eine aufrechte und gerade Haltung, die Selbstvertrauen ausstrahlt, kann man ganz einfach trainieren. Zudem ist eine aufrechte Haltung gesünder für die Wirbelsäule. Es gibt hier jedoch kein Rezept, das auf alle Menschen zutrifft. Jeder muss die für sich bequeme und aufrechte Haltung selbst finden.

Dafür stellt man sich einfach einen Faden vor, der am Kopf befestigt ist. Er zieht einen ganz sanft etwas nach oben. Die Ohren befinden sich dabei über den Schultern, das Kinn wird leicht gesenkt. Trotz gerader Haltung sollte man jedoch darauf achten, dass man die Schultern nicht zu weit nach hinten zieht. Stattdessen sollten sie sich entspannt anfühlen, für eine gesunde Körperhaltung. Gerade am Anfang sollte man seine Haltung immer wieder überprüfen und sich die richtige Position aktiv klarmachen.

Schnell wird man merken, dass die äußere Haltung das Innere beeinflusst. Gleichzeitig wird man von anderen Menschen anders wahrgenommen und behandelt. Am Ende strahlt man das Selbstvertrauen förmlich aus.

Wirkung von außen nach innen

Genauso wie man seine Haltung aktiv beeinflussen kann, kann man auch an anderen äußeren Stellschrauben drehen, um das Innere zu stärken. Ein ganz wichtiger Faktor ist die Mimik. Wie bereits erwähnt, lässt sich in unserem Gesicht meistens ablesen, wie es uns geht. Umgekehrt können wir mit unserem Gesicht verschiedene Prozesse in unserem Inneren in Gang setzen.

Wenn wir uns zum Lächeln zwingen, hat das einen ähnlichen Effekt, wie wenn wir von Innen heraus lächeln. Die gleichen Muskeln werden genutzt und die senden wiederum Signale an das Hirn, das darauf programmiert ist, bei dieser bestimmen Muskelkombination Endorphine auszuschütten.

Kleider machen Leute. Wir alle wissen was das Lieblingsshirt oder die Lieblingshose für einen Effekt auf die eigene Selbstwahrnehmung haben kann. Tragen wir Kleidung, in der wir uns wohlfühlen, steigt unser Selbstvertrauen und macht uns automatisch zufriedener.

Sport verstärkt diesen Effekt umso mehr. Denn mit Sport tut man nicht nur etwas für sein Äußeres, sondern auch für die eigene Gesundheit. Bei verschiedenen Sportarten, wie beispielsweise dem Laufen werden nach einer gewissen Zeit ebenfalls Endorphine und andere Glückshormone ausgeschüttet. Gleichzeitig wird angestauter Stress abgebaut. Nebenbei purzeln noch die Pfunde.

Nach jedem Lauf, den man erfolgreich absolviert hat, kann man sich ein wenig selbst feiern und den Erfolg zelebrieren. Das hilft zudem gegen den inneren Schweinehund und fördert die Motivation zum Laufen. So stärkt man sein Selbstvertrauen nachhaltig.

Sich selbst als Menschen kennenlernen

Hier geht es mehr um die Grundlage des Selbstvertrauens, das Selbstbewusst sein. Viele kennen sich selbst eigentlich gar nicht so wirklich. Es ist Zeit, dass sich das ändert. Zunächst sollte man dazu versuchen seine Stärken und Schwächen aufzuschreiben. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass man am Ende mehr Stärken als Schwächen auf der Liste hat. Oft wundert man sich doch, wie viel da zusammenkommt.

Allein die Visualisierung kann einem schon ein gutes Gefühl bereiten. Nach der Liste sollte man dann herausfinden, wie man von anderen wahrgenommen wird. Dazu befragt man am besten seinen Freundeskreis. Hier kommen bestimmt noch weitere Stärken und Fähigkeiten zum Vorschein, die man selbst möglicherweise gar nicht auf dem Schirm hatte.

Wenn die Liste vollständig ist, konzentriert man sich natürlich auf die Stärken. Wie kann man sie noch weiter ausbauen und sie fördern? Möglicherweise kann das bereits helfen, einige der Schwächen abzubauen. In einem nächsten Schritt geht es dann aktiv an die Schwächen. Die, die wirklich störend sollten ausgemerzt werden. Dafür muss man sich selbst fragen, woher diese kommen und das Problem bei der Wurzel anpacken. Eine weitere Möglichkeit ist, die Schwächen einfach zu akzeptieren. Das ist jedoch meist schwerer als gegen sie anzugehen.

Gerade am Anfang ist das keineswegs leicht. Denn niemand konfrontiert sich gerne mit sich selbst und vor allem nicht mit seinen Schwächen. Doch die Arbeit wird sich auszahlen, um seine eigenen Selbstzweifel zum Schweigen zu bringen.

Die Comfort-Zone verlassen

Es ist ein nächster großer Schritt in Richtung Weiterentwicklung. Den Satz „das kann ich nicht“ sollte man ab sofort aus dem Wortschatz streichen. Wenn man sich seiner Fähigkeiten, Stärken und Schwächen bewusst ist, kann man versuchen über seine eigenen Grenzen hinauszuwachsen. Dazu nimmt man sich eine Aufgabe vor, der man vielleicht am Anfang nicht gewachsen zu sein scheint. Allerdings sollte man erst mit kleinen Zielen beginnen.

Nach und nach wird man merken, dass man hineinwächst und stärker wird. Denn genauso wie ein Muskel muss das Selbstvertrauen trainiert werden und ein Wachstum ist nur dann möglich, wenn man sich langsam aber stetig steigert.

Mit der Zeit kann man sich dann immer größere Ziele setzen, um immer weitere Fortschritte zu machen. Irgendwann wird man sich gar nicht mehr daran erinnern können, wie es war, als das Selbstvertrauen im Keller war.