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Renovierung: Wärmepumpe und Heizkörper kombinieren

Aktualisiert: 01.09.2022, 10:57
Mit Wärmepumpenheizkörper einfach, effizient und förderfähig renovieren.
Mit Wärmepumpenheizkörper einfach, effizient und förderfähig renovieren. Foto: Kermi GmbH/akz-i

akz-i Bei der Renovierung mit modernen Niedertemperatur-Wärmeerzeugern bietet ein Wärmepumpenheizkörper die Alternative zur Fußbodenheizung – für einen Wechsel zu erneuerbaren Energien ohne Umbaustress.

Unabhängig werden von Öl und Gas – beim Austausch alter Heizkessel boomt der Einbau von umweltfreundlichen Wärmepumpen. Dieser Schritt erforderte bislang oft die Nachrüstung einer Fußbodenheizung. Wo das nicht möglich oder gewünscht ist, bietet ein Wärmepumpenheizkörper die effiziente Alternative mit minimalem Renovierungsaufwand.

Fußbodenheizung – der klassische Partner für die Wärmepumpe: Als optimale Ergänzung gilt allgemein eine Fußbodenheizung, die auch mit den niedrigen Vorlauftemperaturen einer Wärmepumpe für Behaglichkeit sorgt. Oft lässt sie sich im Rahmen der Heizungserneuerung problemlos nachrüsten. So ist das x-net C15 Dünnschichtsystem beispielsweise besonders flach und kann direkt auf den vorhandenen Bodenbelag aufgebracht werden.

Insbesondere für Modernisierer gibt es aber auch eine Alternative, die keine oder nur geringere bauliche Veränderungen erfordert und zudem förderfähig ist: Wenn sich vorhandene, alte Heizkörpermodelle nicht für die Kombination mit modernen Niedertemperatur-Wärmeerzeugern eignen, können diese 1:1 durch den Wärmepumpenheizkörper x-flair ersetzt werden. Er sorgt auch bei Vorlauftemperaturen zwischen 35 °C und 55 °C für maximalen Wärmekomfort und ist somit optimaler Partner beim Umstieg auf eine Wärmepumpe im Bestandsgebäude. Im Zuge der Heizungsmodernisierung lässt er sich einfach an die bestehenden Rohrleitungen des auszutauschenden Radiators anbinden. Zusätzlich benötigt er für sein innovatives Lüftersystem nur noch einen Stromanschluss.

Clevere Technik: Beim Wärmepumpenheizkörper sorgt die energiesparende x2-Technologie für angenehme Strahlungswärme und kurze Aufheizzeiten. Ergänzend sind im Heizkörper kleine Lüfter integriert, die die Wärme bei Bedarf noch schneller im Raum verteilen können. Dafür schalten sie sich vollautomatisch ein sowie aus – somit ist x-flair wie ein herkömmlicher Heizkörper zu bedienen. Erhältlich ist er in verschiedenen Designs und Farben.

Mit den schnellen Reaktionszeiten, die er dank seiner cleveren Technik erreicht, punktet x-flair auch im Neubau – vor allem bei Räumen, in denen die gewünschte Temperatur über den Tag stark variiert, wie etwa im Kinderzimmer oder Büro.

Mehr Informationen rund um die Themen Heizung, Lüftung und Renovierung finden Sie unter dem weiterführenden Link.

https://www.kermi.de/raumklima